Die Gesundheitsreformen der letzten Jahre unterstützten schrittweise die Öffnung des ambulanten Bereichs für Krankenhäuser. Dadurch wird die Existenz von niedergelassenen Onkologen gefährdet. Wir haben konkrete Lösungen, Ihnen bei diesen Problemen zu helfen.

Wir kennen uns aus!

Wir sind im Gesundheitsmarkt zu Hause und haben uns seit über 20 Jahren auf Praxismarketing für Ärzte spezialisiert.

Wir planen strategisch!

Wir planen alle Maßnahmen strategisch und erarbeiten konsistente Kommunikationspakete.

Wir arbeiten komplett!

Alle Kommunikationspakete setzen wir sowohl gestalterisch als auch inhaltlich um.

Whitepaper für die Ambulante Chemotherapie

Erfahren Sie mehr zum Thema „Ambulante Versorgung von Krankenhäusern gefährden niedergelassene Onkologen“ und laden Sie sich kostenlos unser Whitepaper herunter.

Whitepaper herunterladen

6 Fakten zur Gefährdung von niedergelassenen Onkologen:

Fakt 1: Über die Hälfte aller Ärzte arbeiten im Krankenhaus

Von den 378.607 Ärzten in Deutschland arbeiten 51,3% im Krankenhaus.

Fakt 2: Immer mehr Ärzte lassen sich anstellen.

Von den 151.989 ambulant tätigen Ärzten sind 32.348 angestellt. Von 2008 bis heute haben sich die Anstellungsverhältnisse nahezu verdoppelt.

Fakt 3: Anzahl der Krebserkrankungen steigen

Mit derzeit 482.510 Krebserkrankungen pro Jahr ist die Fallzahl schon sehr groß und wird sich bis 2020 nochmals deutlich erhöhen.

Fakt 4: Fast alle Krankenhäuser arbeiten auch ambulant.

Bereits 91,1% aller KH bieten ambulante Leistungen an, die Tendenz ist steigend. (nach der Erhebung des Sachverständigenrates Gesundheit von 2012, größer als 50 Betten)

Fakt 5: Es gibt viel mehr Möglichkeiten eines Krankenhauses, ambulante Leistungen zu erbringen, als andersherum.

  • Teilstationär (§ 39 SGB V)
  • Ermächtigungen (§ 116 SGB V)
  • Ambulantes Operieren (§ 115b SGB V)
  • Unterversorgung (§ 116a SGB V)
  • Hochschulambulanzen (§ 117 SGB V)
  • Vor- und Nachstationär (§ 115b SGB V)).

Demgegenüber stehen nur fünf vertragsärztliche Möglichkeiten, sich in stationäre Leistungen einzubringen:

  • Belegärzte (§ 121 SGB V)
  • Praxiskliniken (§ 115 SGB V) (mangelnde Vergütung, praktisch nicht sinnvoll).

Gemeinsame und damit neue Versorgungsformen sind:

  • ASV (§ 116b SGB V)
  • Besondere Versorgung (§ 140a-e SGB V)
  • MVZ (§ 95 SGB V)

Fakt 6: Niedergelassene Ärzte haben mehr als 100 Millionen Euro weniger Einnahmen.

Die GKV-Ausgaben für ambulante Leistungen im Krankenhaus haben sich allein von 2007 bis 2011 von 6,88 Mio Euro auf sage und schreibe 134,99 Mio Euro erhöht. Das ist eine Steigerung von fast 2.000 Prozent. Das sind allein 2011 ca. 128 Mio Euro weniger Einnahmen für niedergelassene Ärzte als noch 2007.

Ihr individuelles Kommunikationspaket von BHC

Wir erarbeiten ein in sich geschlossenes und aufeinander abgestimmtes Kommunikationspaket, welches die Vorteile der ambulanten Chemotherapie kommuniziert:

Erhöhung der Einnahmen Ihrer Praxis

Steigerung der therapiebezogenen Zuweisungen

Zunahme der Bekanntheit Ihrer Praxis

Anstieg des Vertrauens Ihrer Patienten

Wir kommen zu Ihnen. Lernen Sie uns kennen bei einem Vor-Ort-Termin.

Termin vereinbaren

Unsere Beratungsleistungen werden bis zu 50% gefördert.

Praxismarketing für Onkologen

Kostenlose Analyse
nach dem 8-Augenprinzip.

Lernen Sie die Stärken und Schwächen
ihrer Praxis-Kommunikation kennen.
Kostenlos und unverbindlich.

Die Analyse anfordern für:

HausarztFacharztZahnarztMVZ

Rufen Sie mich an.

03643 779290

Ihr Ansprechpartner ist

Dominik Böttcher

Geschäftsführung

Branding Healthcare GmbH
Eduard-Rosenthal-Straße 30
99423 Weimar
Deutschland

Telefon: 03643 779290
Telefax: 03643 779292

E-Mail: hallo@bhc.ag